ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
  • www.theaterderwelt.de: Das ITI-Festival 2020 in Düsseldorf ist jetzt online!

  • „Jessica and me“: Tanztheatersolo mit Cristiana Morganti bei der euro-scene Leipzig 2019 (Foto: Claudia Kempf)

  • In Nürnberg trafen sich DIE VIELEN jetzt zu ihrem ersten Ratschlag. (Foto: Michael Lyra)

  • Vom 15. bis 12. Dezember 2019 gibt es am ITI wieder einen Deutsch-Französischen Workshop zum Physischen Theater.

  • „Das Lackballett“ vom Theater der Klänge (Düsseldorf), Tanzstück nach Oskar Schlemmer bei der euro-scene Leipzig 2019 (Foto: Thomas von der Heiden)

  • Mit “(…..) Ein Stück, dem es scheißegal ist, dass sein Titel vage ist“ war Jetse Batelaan, ITI-Preisträger 2020, bei der Ruhrtriennale 2019. (Foto: Kurt van der Elst)

  • Festival des antiken griechischen Dramas auf Zypern 2020

  • Für das ITI nahm Felix Sodemann den Special Award der Prager Quadriennale 2019 entgegen. (Foto: David Kumermann)

  • Der 25. Oktober ist von Opera Europa, OPERA America und Ópera Latinoamérica zum Welt-Opern-Tag erkoren worden.

  • Den Veränderungsdruck, der auf Theatern lastet, erörterte die Fachtagung zum Theaterpreis des Bundes 2019 in Gera. | © Eva Radünzel

  • Music Theatre Now Gewinner*in 2018: MITRA (Foto: Bernard Coutant)

  • Uraufführung von „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ von Anina Jendreyko am Theater Krefeld-Mönchengladbach (April 2019), Foto: Matthias Stutte

Freies Musiktheater in Europa. Vier Feldstudien zu den Szenen in Berlin, London, den Niederlanden und der Deutschschweiz

Präsentation und Gesprächsrunde mit dem Herausgeber Matthias Rebstock am 10.01.2020, 18:00 Uhr in der Mediathek des Internationalen Theaterinstituts Deutschland

Was ist das Selbstverständnis des Freien Musiktheaters in Europa? Welche öffentliche Wahrnehmung gilt neuen transmedialen Produktionen? Wie organisieren sich die Akteur*innen einer Szene hinsichtlich Förderstrukturen, Arbeitsbedingungen und dem Austausch mit anderen Künsten - und wie wirkt sich das auf die Ästhetik ihrer Produktionen aus?

Die Publikation DAS FREIE MUSIKTHEATER IN EUROPA - Vier Fallstudien zu den Szenen in Berlin, London, den Niederlanden und der Deutschschweiz, wird herausgegeben von Matthias Rebstock  (Universität Hildesheim) und dem Internationalen Theaterinstitut Deutschland und widmet sich der Erforschung des unabhängigen, zeitgenössischen Musiktheaters in Europa. Im inhaltlichen Zusammenhang mit der Studie zum Freien Theater in Europa, initiiert durch Professor Manfred Brauneck aus Mitteln des Premio Balzan erforschen die vorgelegten Fallstudien Musiktheater als „Motor transdisziplinärer Kunst“ und tragen so zum Verständnis der Gegenwartskünste bei.

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Ein Abend zu Tanz-Archiv und Tanzgeschichte Berlins

Tanzfabrik Berlin. Die Tanzszene in West-Berlin der 70er und 80er Jahre

Wer ist die Tanzfabrik Berlin? Ein Team aus Forscher*innen, Studierenden und den Mitarbeiter*innen der Mediathek für Tanz und Theater des Internationalen Theaterinstituts (ITI) beschäftigte sich ein Jahr lang mit den Videobeständen der Tanzfabrik Berlin.
Erste Projekt-Erkenntnisse sind online einsehbar und bieten sich an für eine offene Gesprächsrunde (mit Videoinstallation), zu der die ITI-Mediathek für den 19. Dezember 2019, 18.30 Uhr, in ihre Räume ins Kunstquartier Bethanien einlädt.  

Praktikant*in gesucht: Mitarbeit an ITI-Jahrbuch 2020

Drei Monate ab 01. Februar 2020

Für die Mitarbeit bei der Pub­li­ka­tions­betreu­ung des ITI-Jahrbuchs 2020 mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Über­setzung / Über­titel­ung / Trans­lation sucht die Geschäfts­stelle des Inter­­nationalen The­a­t­er­­ins­tituts (ITI) in Berlin ab dem 01. Februar 2020 eine*n Praktikant*in.
Die Praktikumsdauer beträgt drei Monate. Vor­aus­setzungen sind eine strukturierte selbstständige Arbeits­weise, sehr gute Deutsch- und Englisch­kenntnisse, eine ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit und sehr gute Kenntnisse in Microsoft Word. Ein Studium im Bereich der Theater­wissenschaft / Über­setzung ist wünschenswert, aber nicht Voraussetzung.
Das Praktikum wird mit monatlich 400 Euro vergütet. Bewerbungen per E-Mail an:  a.doffin(at)iti-germany.de

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Atelier THEATER DER WELT 2020 in Düsseldorf: Jetzt bewerben!

ITI bietet fünf Teilnahme-Stipendien

Festivals als Akteure des sozialen Wandels, nachhaltige Kunst- und Kulturproduktion, Barrierefreiheit, Übersetzung und Übertragung, digitale Transformation, faire, globale Kooperation:

Es sind die bis zu 35 Teilnehmenden, junge Festivalmanager*innen und Künstler*innen, die diese oder andere Fragestellungen während des Ateliers Theater der Welt vom 23. bis 29. Mai 2020 in Düsseldorf mit erfahrenen Festivalleiter*innen, Künstler*innen, Kulturaktivist*innen und mit dem Festivalpublikum bearbeiten und diskutieren werden.
Erwartet werden Teilnehmer*innen aus der ganzen Welt, die hier mit unterschiedlichen ästhetischen, kulturellen und politischen Erfahrungen zusammenkommen.
An der Atelier-Teilnahme Interessierte können sich bis zum 20. Dezember bewerben, das ITI bietet fünf Teilnahme-Stipendien.  Mehr...

21. Internationale Werkstatt Mülheim: JETZT BEWERBEN!

Das Internationale Theaterinstitut (ITI Deutschland), die Mülheimer Theatertage und das Goethe-Institut laden Übersetzer*innen deutschsprachiger Dramatik zu einer achttägigen Werkstatt vom 29. Mai – 7. Juni 2020 ein.

Im Zentrum steht die konkrete Arbeit der Übersetzer*innen an ausgewählten Texten, unterstützt durch den regen Erfahrungsaustausch mit Kolleg*innen und Autor*innen.
Die Einladung zur Bewerbung richtet sich an professionelle Dramatik-Übersetzer*innen weltweit, die aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen und enge Arbeitsbeziehungen zu den Theatern ihres Landes unterhalten.
Eingeladen werden 10 Übersetzer*innen verschiedener Nationalitäten, wobei jeweils nur ein*e Übersetzer*in pro Zielsprache berücksichtigt werden kann.
Die Teilnahme an der Werkstatt ist kostenlos. Die Veranstalter übernehmen die Kosten für Aufenthalt (Unterbringung und Tagegelder) und die Vorstellungsbesuche. Reisekostenzuschüsse können bei Bedarf bei den lokalen Goethe-Instituten beantragt werden.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail mit einem Motivationsschreiben (nicht länger als eine Seite), einer Bibliographie und Angaben zum beruflichen Hintergrund bis 31. Januar 2020 an: d.lautenschlaeger(at)iti-germany.de

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GEMEINNÜTZIGE KULTURPROJEKTE IN GEFAHR

CAE: Beteiligung kul­tu­rel­ler NRO an EU-Förder­pro­grammen sichern

Die Förderung gemeinnütziger Kulturprojekte und europäischer Netzwerke durch die EU im Rahmen der neuen Förderperiode 2021 bis 2027 ist aus Sicht von Culture Action Europe (CAE) ernstlich gefährdet.

Grund für die Befürchtungen ist eine 2018 neu eingeführte Bewertungsmatrix der Finanzkraft von Organisationen im Kultur- und Kreativsektor, die sich um eine EU-Finanzierung bewerben.

CAE fordert nunmehr, die Bewertung der finanziellen Leistungsfähigkeit antragstellender Organisationen dahingehend zu überarbeiten, dass die EU-Förderprogramme allen Kulturakteur*innen in Europa zugänglich bleiben.  Mehr

ITI Umfrage zum Theaterpreis des Bundes

Welche Wirkung entfaltet der Theaterpreis des Bundes? Wie bekannt und wie sinnvoll ist das Bewerbungsverfahren? Und wie stärkt der Preis die Preisträger-Theater?

Eine Umfrage, die das deutsche ITI-Zentrum jetzt gestartet hat, soll darauf Antworten finden.
Gerichtet sind die Fragen an Theaterschaffende, Theaterhäuser und freie Spielstätten der Bundesrepublik Deutschland, Antworten sind bis zum 11. Dezember 2019 erbeten.
Der Theaterpreis des Bundes, der sich als Würdigung und Wertschätzung der Arbeit kleinerer und mittlerer Theater abseits der Metropolen oder an deren Peripherien versteht, wurde erstmals 2015 vergeben; zusammen mit den Durchgängen 2017 und 2019 kamen bislang 31 kleinere und mittlere Theater und Spielstätten in den Genuss finanzieller Förderung.
Im kommenden Jahr soll der Preis erneut ausgeschrieben, 2021 dann zum vierten Male vergeben werden.
Nicht zögern und gleich antworten - die beste Gelegenheit, Ihre Antworten zu platzieren, bietet sich Ihnen heute!  Hier geht es los!